Kulturelles Erbe des 20. Jahrhunderts

In 2010 erhielt La Grande Motte vom Kulturministerium das Gütezeichen „Kulturelles Erbe des 20. Jahrhunderts“. Zum ersten Mal in der Geschichte dieser Auszeichnung wurde sie einer gesamten Stadt gewidmet. Das vom Chefarchitekten Jean Balladur mit La Grande Motte geschaffene Werk stellte einen wichtigen Meilenstein für die moderne universale Bäderarchitektur dar.
Bei der Besichtigung der Stadt werden Sie mit ihrer ganzen Dimension und ihrer Esoterik konfrontiert. Sie erinnert gleichzeitig an die präkolumbianischen Pyramiden von Teotihuacán in Mexiko und das Zusammenspiel von Yin und Yang.
Der Architekt und Philosoph hat den Beton wie eine kunstvolle Unterstützung eingesetzt, um verschiedenartige Formen zu erzeugen. Indem die Motive sich auf den Fassaden umkehren und wiederholen, schaffen sie für jedes Gebäude einen Rhythmus und eine eigene Identität. Jean Balladur hat dort ebenfalls philosophische Symbole und Bedeutungen integriert. Finden Sie heraus, um welche es sich handelt.
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Freie Besichtigung

Mit Ihrem Smartphone können Sie 10 Wahrzeichen von La Grande Motte entdecken.
In 2- bis 3-minütigen Beiträgen erfahren Sie das Wichtigste über die „Große Pyramide“, den „Nullpunkt“ und die Fußgängerbrücke „Passerelle des Lampadophores“.
Sie sind dokumentiert und lassen die Erbauer der Grande Motte wie Michèle Goalard, Joséphine Chebvry, Paul Gineste und Pierre Pillet zu Wort kommen.
Um von zu Hause aus auf diese Beiträge zugreifen zu können, besuchen Sie die Website Zevisit für La Grande Motte.